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In „Mein erster Neger“ geht es um eine weibliche Kindheit im Schoße der katholischen Kirche Österreichs, um Traumreisen in Afrika, trostlose Familienfeste mit Ananas- oder Erdbeerbowlen, heimliche Strand-Begegnungen, um das Erwachsenwerden, um das Gefressenwerden und um andere schwarze und finstere Erfahrungen.
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